Salonzeitmitglieder

Salonzeitmitglieder

Nacht bei Walzer und Csardas (Das Motto des Orchesterballes 1958)

Die Ballveranstaltungen des Orchesters in den 50 iger und 60 iger Jahren waren DAS geschätzte und immer wieder heiß erwartete Gesellschafts- und Tanzereignis für Telfs und Umgebung.
1952einladungOrchesterball

Das Salonorchester im Zentrum des gesellschftlichen und kulturellen Lebens

Die damaligen Orchesterleute waren stolz auf ihr Ensemble, das zweifellos das gesellschaftliche und kulturelle Leben in netter und wichtiger Weise mitgestalten half - von der Gemeinde und der Öffentlichkeit hoch geschätzt und anerkannt.

Es spielte bei allen größeren offiziellen und vielen kleineren Feierlichkeiten, ebenfalls

- bei den kirchlichen Festen; sie waren
- Mitgestalter von Feiern anderer Vereine und auch
- auswärts im Einsatz (Wattens, Zirl, Matrei a. Br.)
- sie selbst warteten mit gesellschaftlichen Veranstaltungen auf.

Schon 1953 hatten sie beschlossen, solche Veranstaltungen in ihr Programm aufzunehmen (1953 gegen den Männergesangsverein verloren sie im Fußballturnier 3:5; 1954 gestalteten sie den 1. Bunten Abend); besonders zu erwähnen ihre selbst organisierten Bälle.

 

 Ein Tätigkeitsbericht (jener von 1958/59 ist besonders ausführlich) veranschaulicht die Aktivitäten:

1959Taetigkeitsbericht 

 

 1959Taetigkeitsbericht2

 

 Namen von Spielern, die in den Berichten der "Salonzeit" aufscheinen:

salonzeitmitglieder

 Nicht ganz erklärlich ist, daß aus jener Zeit nur ein mäßiger administrativer Nachlaß erhalten ist (von Noten und Instrumenten ist hier nicht die Rede): Es sind keine Photos vorhanden (damals wurde allerdings noch viel seltener photographiert). Es gibt - mit wenigen Ausnahmen - keine Zeitungsberichte, kaum Einladungen - wenn man von jenen zu den Ballveranstaltungen absieht.

Die Korrespondenz besteht hauptsächlich  aus Subventionsansuchen an das Land und die Gemeinde, einigen Dankschreiben von anderen Vereinen für die geleistete Mitarbeit, den schon erwähnten Kontrollblättern für den Probenbesuch, allerdings in überaschend hoher Zahl. Erwähnt müssen ebenfalls die Tätigkeitsberichte werden - aber sie sind nicht lückenlos und vielfach in Kurzform. Es fehlt ebenfalls eine Liste der vorhandenen Instrumente und Noten (trotz des gelobten Archivars).

Es fehlt auch eine Mitgliedsliste; 1964 scheint allerdings der Versuch gemacht worden sein, eine solche zu erstellten:

1964Mitgliederliste

1964 beantragte Dirigent Strigl ein Saxophon. Das sogenannte Salonorchester tendierte zur gehobenen Unterhaltungsmusik mit Melodien aus Opern und Operetten, mit Walzern und Märschen. Die Instrumentierung war im Vergleich zu später insofern anders, als auch die Ziehharmonika, das Schlagzeug, das Harmonium und Klavier zum Einsatz kamen. Übrigens verlangt diese Musik von den Spielern ein beachtliches technisches Können.

1963 Sie haben nicht nur geübt, gespielt und „Konferiert“!

Im Bericht zur Generalversammlung 1963 steht der sympathische Satz: „Die Versammlung wurde dann von Obmann Knolz geschlossen und es winkte den Teilnehmern noch ein spätes Abendessen und zusätzlicher Wein, welcher von den Mitgliedern gut aufgenommen wurde.“

Aber nicht nur nach den Sitzungen: nach jeder Probe fand man sie in der „Traube“, „Munde“, „Rössl“ oder „Post“. Günther Rohowsky, schon damals Orchestermitglied, erklärt: „In der Regel gingen wir 100%ig nach jeder Probe ins Wirtshaus.“ Das Bestellte hatte aber, außer bei besonderen Anlässen, jeder selbst zu bezahlen.

Zum Vereinsleben gehörten auch die Jahresausflüge, die fast lückenlos durchgeführt wurden und sehr beliebt und geschätzt waren. In einer Zeit, als es noch nicht so viele Privatautos gabm fanden soche Ausflüge im gemeinsamen Bus großen Anklang; ganz abgesehen davon, dass sie das Vereinsleben stärkten.

Eine solche Einladung wurde nur allzu gerne angenommen. Ziele waren:

1953 München

1955 Visalpsee - Tannheim

1956 Brixen

1957 Finstertalerseen

1958 Wildschönau

1959/1960 … den Verein gut und geordnet zu führen

 

Im Tätigkeitsbericht 59/60 steht u.a.: „Herr Schartner schlägt eine Punktebewertung aller Mitglieder nach Jahren für alte Mitglieder ab dato eine Punktebewertung für Probenbesuche und Leistungen vor. Es folgt eine erhitze und aufgeregte Diskussion.“

Dir Erich Schartner

Dir. Erich Schartner (Violine) der tatkräftige Obmann der 50iger Jahre (in der Aufbauphase)

Die Bemühungen das Orchester auch als Verein gut und geordnet zu führen sind von allem Anfang deutlich vorhanden. So wurden  schon 1953 „Statuten“ beschlossen, die in erster Linie die Rechte und Pflichten der Mitglieder dam Verein gegenüber zum Inhalt hatten, wie z.B.:
- Neueintritt
- bei Austritt oder Ausschluß
- bei Finanzfragen (wem gehört das Vermögen? Wer darf Geld abheben?)
- wer ist wahlberechtigt?
- bei allfälligen Rechtsansprüchen ist ein gewähltes Schiedsgericht anzuerkennen
- Verpflichtung zum pünktlichen und regelmäßigen Probenbesuch

 

Im Punkt 3 der Statuten heißt es u.a.: „Jedes Mitglied verpflichtet sich, … die Proben pünktlich und regelmäßig zu besuchen.“. Die äußerst zahlreich vorhandenen Kontrollblätter, mit Hilfe derer der Probenbesuch jedes einzelnen Spielers schriftilch festgehalten wurde, zeigen, dass nicht nur geredet, sondern „markiert“ wurde.

Beispiel eines besonders sauber geführten Kontrollblattes:

1958 59 Anwesenheitliste

Es ist sogar eine „Erklärung“ vorhanden, mit der sich ein Mitglied schriftlich verpflichten musste, an Proben und Aufführungen teilzunehmen:

19540916Probenverpflichtung

Der Probenbesuch ließ trotzdem ab und zu zu wünschen übrig, gelegentlich mussten die Proben sogar „wegen Besuchermangels“ überhaupt abgesagt werden (siehe Tätigkeitsbericht 1955 u. 1958). Schließlich führte dieses minutiöse Registrieren - wenigstens auf dem Papier – zu der unschönen Einteilung in vollberechtigte und nicht vollberechtigte Mitglieder, d.h. in solche, die das Probensoll erfüllt bzw. nicht erfüllt hatten.

 

Aber es haperte mitunter auch an der Pünktlichkeit hinsichtlich des Probenbeginns. Dirigent Strigl führte 1958 bei der Generalversammlung in seinem Referat darüber Klage: „Das alte Leiden und die Krankheit ist die Pünktlichkeit. Es wäre jedem möglich pünktlich zu Kommen, damit men spätestens 20 Uhr 15 anfangen könnte.“ Aber auch der frisch gewählte Obmann Dipl. Ing. Fragner weist 1960 mit Nachdruck darauf hin, die „Pünktlichkeit nach Möglichkeit einzuhalten.“

DrErnstStrigl

Dirigent Ernst Strigl, Klarinetist, spielte schon als Gymnasiast in der Vorkriegszeit im Orchester.

10 Jahre Dirigent zur großen Zeit des Salonorchesters. Er befürwortete aber auch die „Kirchenmusik“. Ebenfalls Dirigent des Kirchenchores.

Geübt wurde natürlich auch nicht immer mit letzter Konsequenz. Dir. Strigl dazu: „Das Üben zu Hause ist speziell für Geiger von größter Wichtigkeit. Entweder wird zu Hause geübt oder es gibt eigene Streicherproben. Ebenfalls lässt die Aufmerksamkeit beim Proben zu wünschen übrig.“

 

Das Chor- und Orchesterkonzert (gemeinsame Aufführung mit der Rettenberger Sängerrunde Wattens im Jahre 1959)

19591128PgmfestsaalHS

Die leise Mahnung des Bürgermeisters an den Kassier:

Im Ansuchen 1959 an die Gemeinde um Gewährung einer Subvention ist vermerkt:

„… Wir haben bisher alle unsere Geldmittel nur für den Erhalt und Ausbau des Orchesters verwendet und für nebensächliche Belange nicht die geringsten Mittel ausgegeben.“

Diese Aussage darf nicht als schöne Floskel gesehen werden; sonst hätte der Bürgermeister Klieber bei der Generalversammlung 59/60 den Kassier nicht zu mehr Großzügigkeit mahnen müssen. In seiner Rede betonte er zunächst seine Freude ob des „guten Kassastandes“ und verwies dann – sicher zum Erstaunen aller – auf die kargen Ausgaben für das Persönliche; schließlich meinte er, dass der Kassier in diesem Punkt in Zukunft nicht mehr so kleinlich sein solle.

Sie lebte hauptsächlich von den Subventionen des Landes und der Gemeinde und nicht zuletzt aus den Einnahmen der stets gut besuchten Ballveranstaltungen. Sie hatten es nicht darauf angelegt „stolze Kassabestände“ vorweisen zu können. Sie waren und fühlten sich aber auch nicht arm. Bei teuren Anschaffungen stand stets die Gemeinde im Hintergrund.

 

DirLudwigJauk

Dir. Ludwig Jauk wird schon in der Kriegszeit als Mitglied erwähnt; hat in der Nachkriegszeit dem Orchester als 1. Geiger und Kassier allergrößte Dienste geleistet. In jeder relevanten Niederschrift „seiner Zeit“ ist Ludwig Jauk erwähnt. 1964 als Konzertmeister.

Ausgaben mussten vor allem für Noten und Musikinstrumente sowie Reparaturen getätigt werden, die alles andere als billig waren.

Sepp Schwarz, dem Orchester in Freundschaft zugetan, schuf meistens die Dekorationen und Einladungen für die Bälle; ihm wurde 1963 ein Betrag von öS 300.- zuerkannt.

Ferdinand Huber, dem Archivar, ein Pauschalbetrag von öS 300.- ; außerdem wurde er „für seine Verdienste von der Versammlung besonders gelobt.“

Walter Oberhuber, der 1.Dirigent, erhielt eine monatliche Entschädigung von öS 40.- .

1958 wurde eine Klarinette und eine Oboe gekauft.

 

Walter Oberhuber, der 1. Dirigent, erhielt eine monatliche Entschädigung von ÖS 40,-
1954dirigentensold

 

Auch die Serviererinnen und Helferinnen gingen bei den Orchesterbällen nicht leer aus:

Rosa Braun

 

1953 wurde eine Bassgeige erworben:

1953 Bassgeige

 

1953 Spitzenstars nach Telfs

Vom ersten Orchesterball an – es tanzte das Ballett des Landestheaters Innsbruck – wurde jeweils ein besonderer Höhepunkt angestrebt.

AlteRathaussaalimBallkleid

Zum Ball 1953 lud das Orchester den damals in ganz Österreich bekannten und beliebten Maxi Böhm ein:

einladungMaxiBoehm

 

Die Begeisterung für die Orchesterbälle war überwältigend:

Zelebrierte Etikette und das verlangte anspruchsvolle Niveau – die Polonaise – Tänzer mussten beispielsweise weiße Handschuhe tragen – entsprachen sicher den Wünschen der Zeit. Man wollte die bescheidenen Verhältnisse der Nachkriegszeit wenigstens einmal im Jahr vergessen und machte auf Elegant, Fein und „Nobel“.

Orchesterball_gefaelligeBeachtung

Um das gewünschte Niveau zu erreichen, hielt man es sogar für notwendig, auf den Einladungen Hinweise „zur gefälligen Beachtung“ anzubringen.

 

Der erste Großeinsatz

Beim 1. musikalischen Großereignis (abgesehen vom Ball) im Bernardisaal im Stift Stams am Himmelfahrtstag standen folgende Werke auf dem Programm:

pgmzettelTitusFeodora

Der 1. Dirigent der Nachkriegszeit (bis 1956):

DrWalterOberhuber

Dir. Walter Oberhuber, spielte in den Orchestern der Soldatensender in Kiew und Warschau Geige. Sein Rietzer Jungendchor vertrat beim Bundesjugendsingen in Wien gemeinsam mit Wörgl das Land Tirol. Mit seinem Chor machte er 25 Rundfunkaufnahmen.

 

 

1952, 22. Mai Tiroler Tageszeitung:

19520522_TTBericht

 

1952, 22. Jänner wurden der Gemeinde die Statuten vorgelegt. Das Orchester bestand aus 20 Mitgliedern.

19520122_Statuten

1951, 1. November:  Der Brief des Bürgermeisters

Der damalige Bürgermeister Klieber teilte den Gemeindbürgern mit, daß es gelungen sei, ein Gemeindeorchester zu gründen!

19511101_mitgliederaufruf

 

Die ersten Mitglieder: Die Orchesterfreunde müssen aber lange vorher äußerst aktiv gewesen sein, denn schon am 25. April 1951 wurde eine provisorische Aufstellung und Übersicht für das Orchester der Marktgemeinde Telfs verfasst.

19510425_ersteOrchestermitglieder

Koa Geld, koa Musi: Die Orchesterverantwortlichen haben sofort eine Spendenaktion eingeleitet und druchgeführt. Die Sammelliste vom November 1951:

1951_Sammelliste

Außerdem wurden zur Geldbeschaffung Briefe, besonders an die Telfer Großfirmen Schindler, Pischl und Elsinger geschrieben, natürlich auch an die Gemeinde und das Land.

Die Zeit des Salonorchesters nach dem 2. Weltkrieg: von der Neugründung im Jahre 1951 bis 1966

_______________________________________________________________________

 

1940, 16. Februar: In der Kriegszeit: Ein weiters Lebenszeichen van der Aktivität des Orchesters – diesmal schriftlich – finden wir im folgenden Probenaufruf vom Feber 40:

19400216_Probenaufruf
das älteste erhaltene Schriftstück

In den 30iger Jahren muß das Orchester aber wieder aktiv gewesen sein. Hermann Kuen (geb. 1920) gab zu Protokoll, dass er Anfang der 30iger Jahre Mitglied des Orchesters war und die 2. Geige spielte. Dirigent wäre Max Egger gewesen. Sie hätten bei Theateraufführungen und zum Tee im 1. Stock in der „Munde“ gespielt. Der spätere Dirigent Dr. Ernst Strigl – damals noch Teenager – wäre einer seiner Mitglieder gewesen.

__________________________________________________________________________

1924 oder 1925 Das Streichorchester löst sich auf.

1924 Das Streichorchester kauft ein Harmonium und eine Bassgeige.

1923 Mai: Konzert des Streichorchesters zugunsten armer Bürgerschüler.

1922 Teilnahme an der vielfachen Aufführung des „Liedes der Glocke“. Lehrer Koch Erwin ist Dirigent. Dirigent des gesanglichen Teiles ist Cooperator Kopp.

1922  Das Streichorchester Telfs nennt sich: ‚Orchester der Sudetendeutschen’  Lehrer Erwin Koch von Pfaffenhofen ist Dirigent. Niemand wollte sich dem Dirigenten unterordnen, Misstrauen und Neid überall! Um auf die Höhe zu kommen traten bei:
Bahnbeamter Hemminger, Lehrer Erwin Koch und Frau, Frau Seiser, Sailer Josef, Dietrich Rudi, Dr. Kopp, Grüner (Meister bei Jenny und Meister bei Jenny und Schindler), Frau Schweigl, Obmann ist Apotheker Seidl.

Die Bassgeige war vom Kirchenchor geliehen. Sie war alt, hatte aber keinen Glanz. Sie war auch zerkratzt und hatte einen großen Sprung. Sie hatte aber ein schönes Wappen eingeritzt und der Sprung war mit einem Pergamentstreifen überklebt. Dieser Pergamentstreifen beinhaltete einen kaiserlichen Befehl auf vier Zeilen und allem Anschein nach die echte Unterschrift Napoleons I. (!!!) und die Zahl 180??? Durch die Reparatur erhielt die Bassgeige wohl ein schöneres Aussehen aber das Wappen und die wertvolle Unterschrift waren verschwunden. Das Instrument ist dadurch bedeutend entwertet.

1914 – 1918 Der Weltkrieg hatte unser Orchester zerstört. Trotzdem sind die paar zurückgebliebenen tätig gewesen (6 mal), weil ihnen das stationäre Militär, Streichmusiker zur Verfügung stellte. Meist waren die Musiker Tschechen, sprachen wenig Deutsch, konnten aber ausgezeichnet spielen. Leider haben diese Leute bei ihrem Abgang auch zwei Violinen, die dem Kirchenchor gehörten mitgenommen! Die Meldung beim Militärkommandanten blieb erfolglos.

1908 Hochwürden gestorben. Zu seinem Gottesdienst wurde gespielt.

1906, 25. Dezember: 17 Burschen im Alter von 11 – 16 Jahren traten in der Kirche und im katholischen Vereinshaus als Geiger auf. Sie spielten schon einige Orchestermessen von Kempter und weltliche Musik von Strauß, Ziehrer, …

1905, 12. Februar: Am Schleicherlaufen wirkte auch das Streichorchester als „Japanische Damenkapelle“ mit. Gastwirt Heaäs von Rietz und ein Bläser helfen aus. Das Schleicherlaufen läuft unter der Devise „Die Mitterrnachtsbahn“. Das Streichorchester befindet sich hoch oben auf einem wackelnden Schiff, das Spielen ist deshalb sehr unangenehm.

1903 Alois Pöham, Mundewirt ist Dirigent. Proben in seinem Haus.

 

 

1902 Gründung des Streichorchesters!

Bis 1900 hatten einige Mann immer im Kirchenchor Messen, Lieder an Festtagen begleitet. Zu 6 Kirchenchormitgliedern kommen noch  5 weitere (Flöten, Gitarre, Cello, …).
Mitglieder: Anton Wach, Joh. Krug, Ostermann, Schilcher Josef, Schaffenrath Karl, Spiegl Alois, Bass: Traubenwirt.
Ende des Jahres kommen dazu: Schweigl Hans, Fabriksbeamter Zerlauth, Schweinester, Stud. Rud. Härting und Bäcker Herrn Härting.
Proben im Schulhaus.

1896 – 1899 löste sich der Zitherbund auf. Er hatte schon 1875 bei der Enthüllung des Josef – Schöpf Denkmals konzertiert und hatte 8 – 10 Mitwirkende.

1763, 15.November: Cooperator Andreas Walther schenkt dem St. Peters Gotteshaus in Telfs ein paar Pauken und zwei paar Hörner bzw. Trompeten zur Erinnerung an seine 12 – jährige Dienstzeit in Telfs (Die Pauken sind heute noch in Verwendung) P.F.

   
© by Orchester Telfs 2019